Raid Gauloises 2003 Kirghiz Republic
Le team
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
Nos partenaires spécifiques Raid Gauloises 2003
![]() Salomon - sponsor principal et équipement de sport Casio - sponsor secondaire et montres Protrek www.rafting-loisirs.ch - equipement et formation eau Arc'Teryx - équipement de montagne Garmin - GPS Energizer - batteries Exel - bâtons Yoko - gants Scott - VTT Mavic - roues Michelin - pneus Adidas - lunettes RSP - produits de massage et entretient VTT Black Diamond - lampes et tente Salewa - équipement technique de montagne
|
Nous avons obtenu notre qualification en remportant le classement général du X-Adventure Raid Series 2002, l'inofficielle Coupe du Monde des courses aventure. Nous sommes la première équipe Suisse à prendre part à cet événement unique. www.raidgauloises.com pour en savoir plus.
Le résumé de notre course

Auteur d'un bon départ, notre élan a été coupé après 12h de course sur la première rivière. Nous avons apris qu'un accident avait eu lieu alors que nous étions en bas de ce torrent de folie. Devant on avait 40km à ramer de nuit sur le lac Issy Kol, avec 3 pagaies pour 2 bateaux suite à un chavirage qui aurait pu mal se terminer, c'était pour nous la cassure. A la fin de cette longue nuit, nous avons apris la mort de notre amie Dominique, nous avons continué sans esprit de compétition et avec beaucoup d'émotion. Durant la 3ème nuit de course, Bettina a eu une crise d'asthme qui l'a contraint à l'abandon (voir le récit de course plus complet ci-après). Nous nous sommes motivés à continuer à 3, forcément hors classement jusqu'à la section de cheval qui nous a valu quelques souvenirs mémorables (voir ci-dessous). Après 6 jours de course nous avons donc abandonné, ne voulant pas puiser encore plus dans nos réserves et pousser nos organismes fatigués encore plus à bout.
On est rentrés avec des souvenirs contrastés bien évidement, voir question-réponses plus loin, mais l'hospitalité et la gentillesse des Kirghizes est l'image qu'on aimerait garder de ce pays magnifique.

Notre préparation

La préparation a consisté à beaucoup pour ne pas dire énormément de travail administratif et de contacts pour trouver le matériel obligatoire. La liste de matériel est assez conséquente et nous avons pris pour option de faire un minimum de compromis à ce niveau là afin de nous battres à armes égales dans le terrain.
Nous avons fait plusieurs week-ends de préparation en commun :
- Raids XA Winter
- Ski à Crans-Montana
- Marche à Chasseral avec chaussures montagne et crampons, bivouac sur la neige ->voir news
- Sortie "marathon" à cheval ->voir news
- Journées rafting - canoe à Genève et sur La Dranse
- Traversée de La Provence à la marche ->voir news
- X-Adventure Raid Series Ecosse, 6èmes ->voir news
Notre emploi du temps pendant une semaine de raid

Die Raid Gauloises hat eine magische Anziehungskraft für jede Athletin und jeden Athleten, die mit Abenteuer Rennen schon in Berührung kamen. Sie ist das älteste und wohl härteste Rennen dieser Art.
Auch wir wurden von der Mystik dieses Rennens eingenommen und erfüllten uns mit der Teilnahme einen grossen Traum.
Vorbereitung

Wir haben sowohl Erfahrung in 24h Rennen (Gesamt Sieger der X-adventure Serie 2002) als auch in mehrtägigen Etappen Rennen (z.B. Outdoor Quest). Doch ein Expeditions-Rennen (Non-Stopp Rennen über mehrere Tage und "self sufficient" d.h. ohne Hilfe von Assistenten) wie die Raid Gauloises es ist, war für uns Neuland. Deshalb investierten wir viel Zeit in die logistischenVorbereitungen. Was einerseits notwendig war, andererseits aber auch sehr viel Energie kostete. Da hatten andere Teams mit mehrjähriger Erfahrung in Expeditions-Rennen einen grossen Vorteil. Für sie war die logistische Vorbereitung ein wesentlich kleinerer Aufwand als für uns "Neulinge".
Als Vorbereitung unternahmen wir etliche gemeinsame Trainingswochenenden. Im Winter waren es Trainings auf Schnee, im Frühling Reit- Training und lange Fussmärsche. Auch durchwanderten wir etliche Nächte, um die physischen und psychischen Auswirkungen von Schlafmanko zu erleben und zu lernen, damit umzugehen.
Wir testeten verschiedene Ernährungsweisen und entschlossen uns, möglichst "richtiges" Futter mitzunehmen wie Salznüsse, Trockenfleisch, Trockenfrüchte, Schokolade, Haferflocken, Couscous, Kartoffelpüree und Parmesan Käse.
Rennverlauf
1. Etappe: Hometerrain
Mountain Trekk, 52 km , 2400 m Höhenunterschied, 9h
Start war bei traumhaftem Wetter auf einem idyllischen, grünen Hochplateau auf etwa 2000m, umrahmt von imposanten, tiefroten Bergen. Wir waren erleichtert, dass das Rennen nach einer endlosen Vorbereitungszeit endlich begann. Halb marschierten halb rannten wir ein langes Tal hinauf zum Fusse eines Berges. Der Aufstieg auf den 3600m hohen Pass führte am Schluss über weite Schneefelder. Nach dem Pass rutschten wir erst Schneefelder hinunter, dann Geröllhalden anschliessend Wiesen, bis wir wieder einen Talboden erreichten. Von dort aus ging's durch ein uns endlos erscheinendes Tal . Wir hatten daheim oft in ähnlichem Gelände trainiert, darum sagte uns diese alpine Etappe sehr zu und wir erreichten als führendes Team die erste Wechselzohne.
2. Etappe: gefährliches Wildwasser und ein tragischer Unfall
River Canoeing, 20km, 4h
In der Wechselzohne verpackten wir all unser Gepäck (Nahrung, Material) auf zwei Kanus und banden die Säcke vorschriftsgemäss mit Karabinern auf den Booten fest. Der Fluss war zwischen 10 und 20m breit, das Wasser reissend. Schon nach kurzer Zeit realisierten wir, dass diese Strecke uns alles abverlangen würde und wir mit absolut 100% Konzentration diesen Fluss bewältigen müssten.
Aeste schlugen uns ins Gesicht, brachten die Boote vom Kurs ab, und es drehte uns immer wieder. Nach zwei Dritteln der Strecke verlor eines unserer Boote bei einem solchen Zwischenfall ein Paddel. Wir versuchten es wieder zu finden, doch die Wucht des Wassers hatte es längst mit sich fort gerissen. Es war äusserst schwierig, das Boot mit nur einem Paddel diesen technisch höchst anspruchsvollen Fluss hinunter zu manövrieren. Und wir verloren viel Zeit. Am Ende der Kanu-Sektion, nahe der Mündung des Flusses in den grossen See Issy Kul, hielten wir in der Nähe eines kirgisischen Fischerdorfes an. Erst veruschten wir aus dem noch übriggebliebenen Kanu-Paddel ein Kayak-Paddel zu konstruieren. Unsere etwas hilflosen Flickversuche wurden von einer Horde kirgisischer Kinder neugierig bobachtet, und nach einer Weile brachte uns ein Einheimischer ein kirgisisches "Ersatz Paddel". Das Paddel hatte nur einen Viertel der Grösse unserer Paddels, doch nahmen wir es dankbar an und stachen wieder in den Fluss. Von hier an war der Fluss nicht mehr gefährlich und wir konnten uns mental etwas erholen.
Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht von dem tragischen Unfall weiter oben auf dem Fluss. Dominique Robert vom Team Endurance war tödlich verunglückt. Die Französin war eine der erfahrensten Athletinnen im Abenteuer Sport. Sie hatte an mehreren Raid Gauloises teilgenommen und die erste Ausgabe in Costa Rica als Siegerin beendet.
Noch im Januar, während eines gemeinsamen Trainings-Wochenendes im französischen Jura mit Team Endurance, durften wir von dem grossen Erfahrungsschatz von Dominique profitieren. Sie war eine ausserordentliche Frau, strahlend, leidenschaftlich, ein grosses Vorbild für uns alle. Ihr Unfall wirft ein grosser Schatten auf die diesjährige Austragung der Raid Gauloises.
3. Etappe: mit nur drei Paddeln - lange kalte Nacht auf dem See
Lake Canoeing, 42km, 9h
Erst versuchten wir mit dem kirgisischen Paddel zu arbeiten. Da jedoch seine Oberfläche sehr klein war, brachte es uns praktisch nicht voran. Daher banden wir unsere beiden Boote zusammen. Im vorderen Boot paddelten drei Personen, im hinteren Boot befanden sich das Gepäck und die vierte Person, die versuchte, mit dem kirgisischen Paddel das hintere Boot so gut wie möglich zu steuern. Wir kamen vorwärts, jedoch benötigten wir unter unseren improvisierten Umständen etwa doppelt so lang für die 40km lange Etappe auf dem See Issy Kul wie wenn wir noch in Besitz unseres vierten Paddels gewesen wären. Das Zirpen der Grillen das vom Seeufer zu uns herüber klang und uns während der ganzen Nacht begleitete, haben wir jetzt noch in den Ohren.
Als wir am frühen Morgen um 6h in der Wechselzohne ankamen, wurden wir vom tragischen Unfall von Dominique Roberts informiert. Das Rennen war vorübergehend angehalten worden. Fassungslosigkeit und Bestürzung waren in die Gesichter der am Strand versammelten Abenteuersport-Familie geschrieben. Um 8h wurden alle Athleten zu einem Briefing zusammengerufen. Die Renndirektoren gaben Einzelheiten zum Unfall bekannt und stellte uns frei, das Rennen aufzuhören oder es in Gedenken an Dominique weiterzuführen. Wie die meisten anderen Teams entschlossen wir uns für letzteres.
4. Etappe: in Gedanken an Dominique
MTB, 76km, 1500m Höhenunterschied, 8h
Nach dem Rennunterbruch setzten wir uns um 9h früh auf die Mountainbikes. Mit seltsamem Gefühl. Eben war jemand aus der Abenteuer Familie gestorben. Und nun sassen wir schon wieder auf den Rädern. War Weitermachen wirklich gerechtfertigt?
Jede Pedalumdrehung und jeder Schritt wurde fortan in Gedanken an Dominique getan, und wir teilten den Schmerz und die Trauer ihrer Familie, ihrer Teamkameraden und der Renn-Organisatoren.
Die MTB Strecke führte erst entlang einer langen asphaltierten aber löcherigen Strasse unmittelbar am Ufer des grössten Sees Kirgistans, dem zweittiefsten See der Welt, dann folgte eine 1000m lange Steigung entlang einem Wildbach hinauf auf einen Passübergang mit weiten, grünen Wiesen, von dort wieder hinunter, endlich wieder durch ein grösseres Dorf und dann wieder ein langes, flach ansteigendes Bergtal hinauf.
5.Etappe: wieder in alpinem Gebiet
Mountain Trekk , 30km, 2000m Höhenunterschied, 10h
Nach kuzer Pause, in der wir unsere Mountainbikes in die Transportkisten verpackten, starteten wir gegen 18h abends zum zweiten Mountain Trekk. Ausgerüstet mit Steigeisen und Pickel machten wir uns an die 2000m Steigung hinauf zu einem 4000m hohen Pass. Erst ging es langsam steigend ein wildromantisches Tal hinauf, mitten durch riesige Pferde- und Schafherden. Dann über Geröllfelder und die letzten 500m Höhendifferenz mühsam durch knietiefen Schnee. Um Mitternacht standen wir endlich auf dem Pass. Aber wir gönnten uns keinen Schlaf, es war zu kalt und Jurten des Assistantcamps 1, wo es eine obligatorische Pause von vier Stunden geben würde, nicht mehr all zu weit. Die 1000 Höhenmeter Abstieg im Dunkeln über Schneefelder, Geröllfelder bis hinuter zum Talboden fiel den beiden OL-Cracks Jan und Alain einiges leichter als mir. Ich suchte die Tritte viel vorsichtiger und die Müdigkeit/Anstrengung begann ich langsam zu spüren. Nach 7 km entlang eines tosenden Bergflusses erreichten wir morgens um 4h Assistentcamp 1 und legten uns für 4h Schlaf in eine Jurte.Während des Marsches entlang des Flusses kamen bei mir erstmals Asthma-Probleme, ausgelöst wahrscheinlich durch Kälte und Feuchtigkeit. Während der Schlafpause wurde das Asthma nicht wesentlich besser, und auch die Behandlung mit dem Asthmaspray brachte keine grosse Linderung. Doch mit verlangsamtem Tempo, so hoffte ich, würde sich das Asthma wieder beruhigen.
6.Etappe: velangsamtes Tempo aufgrund von Asthma-Problemen bei Bettina
Mountain Trekk, 30km, 6h
Diese Etappe war ursprünglich über einen 4300m hohen Pass geplant. Da jedoch eine Schlechtwetterfront erwartet wurde und die Verantwortlichen kein Sicherheitsrisiko mehr eingehen wollten, wurde der Pass gestrichen und aus der Berg wurde eine lange Flachetappe.

Wir marschierten in langsamem, gleichmässigen Tempo und brauchten für die 30 km 6h. Die Asthmaprobleme von mir wurden nicht schlimmer, jedoch auch nicht besser.
7.Etappe: Asthma-Anfall Bettinas - zu dritt weiter auf den langen, langen Bikeride
Mountainbike, 180km, 18h
Wieder war eine Etappe aus Sicherheitsgründen gestrichen worden: das Rafting auf dem breiten, schnellen Bergfluss der 7. Etappe entfiel und wurde durch MTB ersetzt. So kam die unglaublich lange MTB-Strecke von 180 km zustande. Wir starteten beim Eindunkeln. Es war kalt, und in der Luft hing die viel Feuchtigkeit vom reissendem kirgisischen Fluss, neben welchem die MTB Strecke bergab führte. Nach zwei Stunden verschlimmerten sich meine Asthma Probleme. Das MTB einen Hügel hinaufstossend, erlebte ich die erste Asthmakrise, von welcher ich mich jedoch schnell wieder erholte. Aber es kam die zweite, weit heftigere Krise. Mir wurde sofort klar, dass an ein Weitermachen nicht mehr zu denken war. Es wäre zu gefährlich. Alain, Jan und Iwan betteten mich in unseren einzigen Schlafsack, den wir als Team dabei hatten, und legten mich an den Strassenrand und warteten, bis sich der Atmen etwas beruhigt hatte. Jan blieb bei mir, Alain und Iwan gingen zurück Richtung Checkpoint, um Hilfe zu holen. Bald kreuzten sie ein Patroullie-Auto und konnten einen Arzt rufen. Ich wurde zum Assistencamp 1 zurückgebracht und ärztlich behandelt, Jan, Alain und Iwan setzten die Reise auf den Mountainbikes als 3er Team ausser Konkurrenz fort.
Bettina
Voici le récit de la section d'équitation, l'un des grands moments du raid.
Nous nous réjouissions de passer une bonne nuit dans les yourtes de l'assistance 2, nous réveiller vers les 4h30, c'était la grasse mat. Nous nous sommes fait réveiller à 23h! On nous a dit que la porte horaire serait avancée, puis re-réveil à 23h45, porte horaire à 2h au lieu de 6h car le cheval est plus long que prévu!!! Dur, nous venions de terminer une section de montagne durant laquelle nous avons marché 16h, et juste avant nous venions de terminer une section de 190km de VTT et entre les deux nous n'avons pas dormi...
Nous avons capturé 3 chevaux puis les kirghizes nous ont dit "niet, pas dans ce parc", nous avons donc recommencé et capturé 3 bourricots absolument nuls dans le dernier parc. Ils étaient blessés à l'échine, nous avons donc recapturé une nouvelle série dans le parc d'origine avec la bénédiction d'un organisateur. Sellé puis départ, ça nous a pris 1h30. Mon canasson avait soif, première rivière, il descend, c'était sombre, pas vu la profondeur, boum, 1m d'eau, jusqu'au poitrail, moi, les pieds mouillés. Inutile de décrire le froid qu'il faisait sur ce plateau à 3000m au milieu de la nuit!
On a avancé au clair de lune, belle ambiance mais glacial et lent, tellement lent. On avait des attaques de paupières. Et quand le soleil est arrivé, la chaleur ne nous a pas aidé à nous réveiller, bien au contraire. Ce qui nous a réveillé un peu c'est de rencontrer l'équipe Planet XA au CP 23 avec un des leurs qui s'est cassé le poignet en tombant du cheval après s'être endormi, mais même en ayant vu le gars avec le poignet ballant, nous avons du nous arrêter 10' plus tard pour faire un café, nous ne teniosn plus, c'était trop dangereux. Une personne tenait les 3 chevaux, pas un arbre pour les attacher, pas un caillou, le mien je l'ai appelé "chaussette la teigne", ils se mordaient, se narguaient. On avait 2 canassons et un cheval de course. Iwan, dès qu'il lâchait les rennes, son cheval partait au galop et moi je talonnait à en choper des crampes et il ne se mettait même pas au trot.
Au CP24, on était neutralisé 3h pour laisser les chevaux se reposer, c'est alors qu'est arrivé un front noir, un énorme orage sur l'ouest du plateau du Song Köl. On y a eu droit, on cheminait avec les 3 rescapés de l'équipe Planet XA. Tout à coup, quand la grêle fut trop violente, nos chevaux se sont tous mis à la même seconde cul au vent, impossible de les faire bouger d'1cm, impossible de savoir si on allait rester là à écouter la grêle taper sur nos épaules 1/2h ou 3h, il faisait froid, nous étions mouillés. Au CP25 1km plus loin, après 30' d'arrêt, nouvelle neutralisation le contrôleur nous a dit si vous ne restez pas là 1h, vous aurez une pénalité, nous tenions à peine sur nos chevaux tellement nous avions froid, on lui a ri au nez. Il nous a dit que 300m plus bas se trouvait une cabane de pêcheurs puante, horrible.
Nous y sommes allés et nous avons été super bien accueillis, ils se sont occupé de nos chevaux, ils nous ont installé une corde pour suspendre nos habits dans leur roulotte où il faisait 25°, ils cuisaient des galette de pain à même le fourneau, d'autres jouaient aux cartes, il a avait une partie de la roulotte qui faisait lit, grosses couvertures brodées de 5cm d'épais. On a dégusté galettes et thé sucré, quelle hospitalité, fantastique.
Au moment du départ, sans que nous n'ayons rien dit, un pêcheur m'a mit une cravache dans la main! Mon cheval, rien que de voir cela allait déjà mieux, et c'est au galop que nous avons pu attaquer la suite! Il devait être perclus d'arthrose car il avait le pied très très prudent en descente et jamais il ne voulait aller au plus court. Le ciel s'est arrangé et ce fut une des plus beau moments sur raid, galoper dans cette steppe infinie avec une ciel lavé par l'orage, le soleil bas sur l'horizon.
Les vallées et les collines s'enchaînaient, nous quittions le bord du lac et foncions dans le no mans land, il était temps de sortir la carte, plus de carte, perdue! Moi, "pas grave, nous avons la tente et le réchaud, les duvets, au pire nous faisons un bivouac pour progresser de jour demain". 10' plus tard nous nous arrêtons pour chercher à la lueur de la frontale cette carte dans tous les sacs accrochés aux chevaux, rien à faire, ce faisant, Iwan dit "eh les gars, j'ai perdu la tente"! A ce moemtn là, j'ai vu un certain effroi dans ses yeux, le GPS nous indiquait 13km jusqu'au CP26, fin du cheval, mais entre nous et le CP il a avait une grosse montagne infranchissable, qu'il a fallu contourner, en estimant la distance, la lune n'était pas encore levée, nous essayons de reconstruire mentalement la carte et le profil. Aux alentours de 1h du matin, après 19h en selle et 23h au total, nous sommes arrivés au CP26, fatigués mais contents.
Nous nous sommes installés dans les tentes présentes là, et avons grelotté jusqu'à l'arivée du soleil, car nous ne sommes pas repartis.
Alain
Kirgisien - Land und Leute
Die Landschaft Kirgisiens ist umwerfend schön! Manchmal erinnerten uns Landschaftsbilder an die Schweizer Berge - nur einfach in einer ganz anderen Dimension: die Berge ragen bis zu 5000m, weiter im Norden sogar bis 7000m in die Höhe, die Täler sind meistens weit und endlos lang, baumlos und gradbedeckt breiten sie sich unter dem gellen Licht hoch gelegener Landschaften aus wie riesige, weiche Teppich. die Bergflüsse sind viel breiter und reissender als bei uns und führen unglaublich viel Wasser. Etwas vom Schönsten war die auf 3000m gelegene Hochebenemit dem riesigen See Song Kul, um welchen herum die Reit-Strecke führte. Kein Dorf, keine Autos, keine Menchenseele, nur irgendwo ganz klein unser Camp. Es war, als würde genau hier die Erde den Himmel berühren. Weite, Stille und Einsamkeit gingen unter die Haut, und wenn man in der Ferne ganz klein Pferd und Reiter durch die Landschaft ziehen sah, fühlte man sich in eine von Tschingis Aitmatows Erzählungen hinein versetzt.
Die Spontanität und Gastfreundschaft der kirgisischen Bevölkerung wird uns unvergesslich bleiben: So durften wir uns zweimal nachts halb verfroren in einer Jurte aufwärmen - erst bei einem Bauern, dann bei einem Fischer - und wurden mit frischgebackenem Brot, dem charakteristischen kirgisischen Kefir und süssem, heissem Tee verwöhnt.Autos gibt's nur wenige. Und wenn, dann uralte Modelle. Die einfache kirgisische Landbevölkerung geht zu Fuss oder reitet. Ueberall sieht man Pferde. In Kirgisien ist das Pferd immer noch das wichtigste Transportmittel. Die kleinsten Knülche bewegen sich schon zu Pferd, sitzen oft zu zweit darauf, und sind uns in der Reitkunst hoch überlegen.
Faszit
Wir sind mit grossen Ambitionen an den Start unseres ersten Expeditions-Rennens gegangen. Berechtig - so dachten wir -, da wir durch den Sieg der X adventure Rennserie erfolgsverwöhnt waren. Doch lernten wir, dass 24h Rennen und Expeditions-Rennen wie zwei verschiedene Sportarten zu betrachten sind. In den letzteren muss viel Lehrgeld bezahlt werden. Der Erfahrungsfaktor, der uns total fehlte, ist enorm wichtig. So haben die bestplatziereten Teams alle mehrjährige Erfahrungen in Expeditions-Rennen, von der sie zehren können.
Das Beenden eines Projektes/Rennens und die Rückkehr nach Hause sind immer schön. Doch auch immer ist damit gleichzeitig der Traum einer neuen Herausforderung verbunden. Und der Wille, all das Gelernte in ein neues Rennen mitzunehmen und Vieles besser zu machen!
Dank
Wir möchten von ganzem Herzen für die grossartige Unterstützung und Zusammenarbeit danken
unserem Hauptsponsor SALOMON SCHWEIZ
unseren Partnern CASIO, WWW.RAFTING-LOISIRS.CH, ARC'TERYX, GARMIN, ENERGIZER, EXEL, YOKO, SCOTT, MAVIC, MICHELIN, ADIDAS, RSP, BLACK DIAMOND, SALEWA
nur dank Euch wurde unsere Teilnahme an der Raid Gauloises Wirklichkeit!
Im weiteren vielen lieben Dank an alle unsere Freunde und Familien, die uns während der Raid Gauloises in Gedanken begleiteten und uns während den sechs Monaten intensiver Vorbereitungszeit unterstützen!
Bettina
Hommage à Dominique Robert
-De ses camarades d'équipe : Alain, Guillaume et William
Quand tu appréciais quelqu'un, tu disais qu'il était adorable. Adorable, on a vite découvert que tu l'étais aussi. En six jours, calme et posée, tu nous avais apporté la sérénité, dans cette frénésie préparatoire du raid. Dans ton regard pétillait toute la passion pour un sport qui t'a tant donné mais qui t'a enlevé. Lorsque l'on t'avait appelé pour ce raid, tu ne nous avais pas laissé finir notre phrase, le oui avait claqué. En altitude, nous prenions garde à ne pas contempler trop longtemps ton sourire rayonnant, car avec l'altitude et la neige, l'ophtalmie nous guettait. Combien de photos et de souvenirs peuvent en témoigner. Mardi, ton pas régulier évoquait les milliers de kilomètres parcourus sur les raids de par le monde. Tu nous rassurais. Tu t'es éclipsée au fil de l'eau, sans un mot, sans un geste, nous laissant seuls et désemparés. Tu as fermé ton grand livre d'aventure dans ce pays où les nomades sont rois. Désormais tu voyageras dans la mémoire de tes compagnons d'effort, et de vie aussi. Toutes nos pensées vont à Michel, avec qui elle était "si bien mariée", et à Christelle et Benoît, ses enfants dont elle était si fière.
Questions réponses - interview de Baptiste Briand
1) L'accident mortel de Dominique Robert a été un choc pour tous, comment a réagi mentalement votre équipe. Quelles ont été les conséquences pour la suite de la course?
bettina: it has affected all of us very much. in place of Dominique it could have been easily each one of us. we all have been scared of the river and realized how dangerous it was. we just were the luckier ones. i am still terrified of the river, and still see branches hitting my head. - after being notified about dominiques death you lose the fire of competition. the first reaction is shock, speechlessness the question rises is it justified to continue a race in this situation? and finally you become compassionate. which means you want to share the pain with teammates, Dominiques family the race organizer. we chosed to do this by continuing the race in thoughts and spirits with Dominique.
Iwan: Cette rivière était vraiment très, très difficile. On a du employer le 100% de notre énergie pour s'en sortir. Lorsque la course était arrêté à cause de l'accident (on ignorait ce qui est arrivé), ce n'était pas facile du tout pour nous... Plus tard, c'était dur de retrouver un certain rythme à vélo après les discussions avec les organisateurs et les autres coureurs. Cette rivière et l'accident nous a bcp troublé !
Alain : rien de plus à dire.
Jan : Bettina a bien résumé l'esprit de la compétition. Pour ma part, il était hors de question que je reparte sur une section en rivière. J'avais peur et perdu la confiance que j'avais aux organisateurs. La descente nous a coûté énormément de force, car nous aussi, nous nous sommes retournés à maintes reprises. Arrivés en bas nous étions cuits moralement et physiquement. Au début, nous nous sommes pas vraiment rendu compte du danger. La rivière était vraiment plus difficile que toute celles que j'ai faite l'année passée aux Raids Series.
2) En tant que spécialiste de la discipline, cette rivière était-elle d'après vous adaptée à la compétition? Est-elle réellement de classe 2 et 3?
bettina: i am not qualified enough to determine a class of a river. all i can say is that it was too dangerous and we all were scared.
Iwan: Cette rivière était définitivement trop dur et trop dangereuse pour toutes les équipes - sans exception!
Alain : sans les branches et les bouts de ferraille dans les villages, les entrées de canaux non balisées cela aurait été purement au niveau navigation du 2-3 mais je crois qu'on ne navigue tout simplement pas sur une rivière en crue pleine de branches, ce sont des risques qui ne sont pas côtés par des classes et qu'un spécialiste eau ne prendra tout simplement pas, mais je ne suis pas spécialiste.
Jan : Je suis pas spécialiste pour définir les classes de rivières. Il me semble que la difficulté était pas forcément supérieure à 3 mais qu'elle était vraiment soutenue. Il n'y avait pas de répis.
Si l'on considère le principe définis par les organisateurs comme quoi la saison de RS 2002 servait comme sélection pour le Gauloise, cette rivière n'était pas adaptée. Après 4 saison de raids sur les RS je n'ai jamais connu une descente si folle. De plus, à mon avis le marquage n'était pas suffisant et le programme horaire pour passer cette rivière abérrant.
Par rapport à d'autres Gauloise je sais pas.
3) L'organisation a-t-elle bien géré cet accident ?
bettina: the organisation was the very same shocked as we all athletes. which is completely understandable. there is no way to return Dominique to her husband. to give back a mother to her children. she will be gone forever. forever there will remain the question: why? we never will understand. none of us - i also feel that during the raid we were all overwhelmed with the fact, i guess much of the digestion will occur in the days, weeks and months to come. - on the last day of the raid we all went out with the canoe on the lake, we were building a circle, and - together - for 15min we were remembering Dominique. letting back in the lake flowers in thoughts of Dominique.
Iwan: Le discours du responsable le matin après l'accident me semblait sincère, son émotion pas du cinéma. Les décisions qui étaient prisent à se moment là étaient justes (continuer la course, enlever le premier rafting, mettre un guide à disposition au 2ème rafting...). Néanmoins des équipes qui étaient présentent au lieu du drame racontaient un autre comportement des responsables au moment même, avec peu d'émotions, style : Ne vous en faites pas, " the show will go on ! ". L'organisation était dépassée par ses événements !
Alain : on a entendu plein de polémique en arrivant au CP5 là où on a appris l'accident, les équipes étaient choquées et pour certaines très remontées, les équipes manquaient d'information et construisaient leurs histoires. Cette information a été transmise après la course au team captain meeting et vu de là, il semble que l'accident a été bien géré une fois qu'il s'est produit.
A mon sens, c'est avant l'accident que se situe le problème, en effet, c'est un énorme mensonge de dire que le niveau de la rivière est monté soudainement, c'est une justification pour dire que c'est devenu dangereux mais que cela ne l'était pas au départ, ce qui est faux. Car si l'organisateur avoue que c'était dangereux dès le départ, c'est avouer qu'il a envoyé 150 personnes au casse-pipes.
Jan : Je pense que ce n'est jamais facile de gérer ce genre de situation. Sur le moment nous n'avions que peu d'information. Beaucoup de chose on été dites pour cette raison. Je crois intimement que les organisateurs ont gérés le mieux qu'ils pouvaient cette situation stressante et dramatique. J'ai apprécié les explications données après coup par les organisateurs. Dans ce genre de situation l'information est primordiale. Mais on a quand même eu l'impression qu'ils étaient complètement débordés. Je ne comprend encore pas aujourd'hui pourquoi ce genre de situation grave n'a pas été mieux planifiée, par exemple avec des cellules de crises, des professionnels sur place qui peuvent réagir, une assistance psychologique professionnelle, etc.
4) Suite à l'accident, Alain Gaimard a déclaré que comme le stipule le règlement: "seul le capitaine d'équipe est responsable de la sécurité de son équipe et du choix d'engager celle-ci ou non dans une portion du parcours" Quel est votre point de vue sur cette position de l'organisateur?
bettina: i do not like this phrase. for me it is important that i can trust a racedirector. how can i know how the river looks like further down? when i am once in, i have to go down? - but i understand, that this is a difficult issue. and out of fairness we also have to emphazies, that until this raid in no big adventure race ever happened a serious accident.
Iwan: C'est complètement faux! Nous les coureurs, on doit avoir confiance! C'est l'organisateur qui doit garantir la sécurité des athlètes ! Les athlètes doivent bien sûr être à la hauteur de la tâche ! Durant tout le raid, les coureurs doivent garder cette confiance : Les rivières ne sont pas trop dangereux, la montagne pas trop sauvage, les cordes aux ateliers de cordes tiennent etc....
Alain : si c'est trop dangereux à VTT tu marches 50m et tu remontes sur ton VTT, tu as perdu 1', en rivière c'est différent, on est au départ, on voit les 50 premiers mètres et après on est lancés, on n'a pas d'autre choix que de faire totale confiance à l'organisateur, car techniquement, bien souvent tu ne peux pas t'arrêter ou contrairement au VTT, tu dois passer à fond pour passer.
Mais nous avons appliqué ce point de règlement à la lettre et au détriment de notre classement (duquel nous nous foutions à ce moment là), en effet, au vu de notre perte de confiance dans l'organisateur, nous avons discuté au sein de l'équipe et décidé au CP5 que nous allions continuer mais que nous ferions les sections de raft à VTT. Plus tard, une équipe nous a dit que c'était tombé dans l'oreille de l'organisateur et cela l'a peut-être fait annuler la section de raft, et surtout annuler l'aberration totale qu'est de charger 4 VTT sur un raft.
Jan : Dans ce contexte la, pour un organisateur, c'est intolérable. Mais je crois que cette phrase du règlement n'était pas prévue pour un cas comme celui-ci. Il faut remettre les choses dans leur contexte. Je pense que chaque partie doit prendre ses responsabilités. Les organisateurs doivent mettre sur pied des manifestations certes difficiles, mais pas dangereuses. D'un autre côté, les coureurs doivent connaître leur limites et savoir s'arrêter à temps en fonction de leur état.
Dans le contexte de l'accident, manifestement nous étions encore suffisamment en forme et rien ne nous disait de ne pas y aller. La déclaration est donc totalement abbérante.
5) L'organisation entend tirer les conséquences de cet accident pour les éditions à venir, en étant plus sélectif sur le nombre d'équipes participantes, et en leurs demandant d'être encore plus autonomes et responsables de leur propre sécurité. Qu'en pensez-vous ?
bettina: if this is true, this would mean, that the race gets even more expedition character and less a racing charachter, which will be even more selective to the kind of teams that are capable for a save participation.
Iwan: Je ne pense pas qu'il faut mettre encore plus de responsabilité sur le dos des équipes ! Cette année a déjà été particulièrement exigeant. De commencer une marche de 16h vers minuit le 4ème jours en passant par 4000m après un VTT difficile de passé 15h est suffisamment dur, limite à mes yeux. L'organisateur doit assumer son rôle, doit limiter le facteur risque un maximum !
Alain : bof tout ça c'est du blabla, attendons de voir, il n'y a pas que des considérations sportives dans tout ça, il y a aussi du fric. Je pense que cela doit être difficile, mais en aucun cas dangereux. C'est clair qu'après 2 nuits sans sommeil, le risque de s'endormir sur le VTT est grand et les conséquences peuvent être très graves elles aussi, donc où est la limite ? C'est là qu'intervient l'intelligence des équipes qui doivent avoir la sagesse et l'humilité de s'arrêter à temps.
Mais dans ce cas qu'on arrête d'imposer des arrêts qui font que les équipes forcent encore 5h-6h de plus pour arriver à l'endroit où l'arrêt est imposé, car c'est durant ces 5h-6h que les accidents arriveront, si les gens sont plus autonomes, ils s'arrêteront quand c'est optimal pour leur équipe.
L'accident sur la rivière est du aussi au fait qu'il y avait une porte horaire au départ de celle-ci, il fallait avaler les 53km et 2200m de dénivelé en passant à 3700m de trek en 12h15 sans quoi l'équipe était hors course, cela a fait forcer beaucoup de gens et beaucoup de gens sont partis fatigués et en paquets groupés sur cette rivière trop étroite.
Jan : Chacun doit prendre ses responsabilités. Une équipe avec 4 super champions sur une rivière difficile et dangereuse peut aussi avoir des conséquences catastrophiques. D'un autre côté une équipe non performantes sur un tronçon simple peut risquer gros. Comme le RG se veut une course exigeante, le niveau doit être exigeant. Après coup, je ne comprends toujours pas le raisonnement des organisateurs de considérer les RS comme sélections alors que il n'y a jamais eu de cheval, de rafting ni de canoë autant engagé sur les RS en 2002. Si l'on veut maintenir ce niveau à l'avenir, des certificats de capacité mes semblent indispensables.
6) Quelle est votre vision du raid: un championnat du monde d'endurance ou une expédition ?
bettina: the different kind of raids 24h, 2-4days stage races and 4-8days expedition races you can compare like a 100m, 10km or marathon race in track and field. it is like they are all different sports that require different abilities. to succeed in the expedition style races there is lots of experiences required. the best teams in the world have several years of experiences.
Iwan: Bettina l'a très bien résumé! Il y a tellement de courses avec des caractères tellement différents, que se sont des courses quasiment sprint jusqu'à l'expédition ! Le Gauloises est très expédition est nécessite de l'expérience !
Alain : j'ai fait des expés et des championnats du monde, le RG ce n'est ni l'un ni l'autre, il y a beaucoup trop de règles, qui par ailleurs ne sont pas appliquées de façon conséquente pour être une expé. En expé tu n'as pas de règles tu es libre, la seule règle c'est de survivre et de te faire plaisir, et en championnat du monde tu as un fédération internationale avec un règlement international et pas chaque organisateur qui fait sa petite cuisine.
Jan : Personnellement je ne ressens pas le besoin de vouloir faire à tout prix un championnat du monde. N'y en a-t-il pas déjà assez dans toutes les disciplines sportives aujourd'hui ?. Cela me paraît ridicule de vouloir devenir champion du monde de raid. Pour moi les raids doivent se justifier par leur renommée, par leur beauté et par le mode de course.
7) Physiquement, quels ont été les passages les plus difficiles pour votre équipe dans cette course? Quelles ont été les raisons de votre abandon?
bettina: in the morning of day 3, coming down to a river, my asthma started. also after 4h sleep in assistantcamp1 , my asthma did not pass away. the following stage (30km trekk) we did slowly, in the hope i would recover. however it did not get better, but also not worse. then on the following MTB stage (in the night to day 4) pushing up my bike a hill, i got first a small asthma attack, and shortly afterwards a second far stronger attack. at that moment it was clear to me that continuing the race under this circumstances would be far too dangerous.
Iwan: L'abandon de l'équipe était dû à la crise d'asthme à Bettina. Sinon physiquement on a laissé énormément de force le premier jour dans la rivière, les passages en haute altitude (entre 3500 et 4000) étaient certainement aussi durs et surtout l'enchaînement quasi non stop d'une longue discipline après l'autre.
Alain : Les nuits sans sommeil font que tu es un zombie et c'est la longueur des sections qui a été le plus dur pour moi, souvent j'aurais aimé changer de rythme pour varier pour secouer la machine qui fonctionnait avec une terrible monotonie, si tu vas vite tu auras mal aux pieds et aux épaules pendant 4h sur une section de 10h, si tu vas lentement, tu auras mal au pied 2h de plus, c'est un peu ça, donc c'est autant physique que mental, la monotonie.
Jan : Personnellement, le plus dur physiquement a été le passage a 4000 ou je suis passé certainement épuisé n'ayant probablement pas totalement récupéré du canoë. Mentalement l'arrivé du canoé sur le lac, ou Sylvain nous a appris le décès de Dominique a été très dur. J'ai eu de la peine a accepté cette tragédie. Pour moi, cela dépasse les limites du raisonnable. Dans ces conditions, vaut mieux rester à la maison. Le fait que Bettina doive arrété m'a aussi affecté, je voulais qu'on réussisse à 4 , ce qui donne tout le sens à la course.
8) Pour ceux qui ont déjà participé à d'autres Gauloises, diriez vous que l'édition en Kirghizie était la plus difficile que vous ayez connu? Que reste-t-il de l'esprit des premiers Gauloises?
bettina: not finishing a race is never sattisfying. especially when you are the person that "let your team down" it is even more difficult. and the question rises what could we/I have done better? how can we/I improve? and finally there comes the dream of the next challenge and the motivation and big will to do it all better! -and you try always to look at the good picture as: in life it does not matter what you get at the end, but whom you become along the way. - being thanksful having had the chance to take part in this voayage of preparation and expedition.and all what we could experience about this wonderful landscape of kirgistan and this wonderful moments when we could get a touch of the people of kirgistan.
Iwan: je pense que le Vietnam p.e. était plus exigeant car il y avait la chaleur et l'humidité - bien plus difficile pour l'organisme, plus dur a récupérer ! D'être continuellement entre 2500 et 4000m rendait cette course cette année dur et surtout la nouvelle règle, de faire cette course en autonomie totale, sans assistance !
Alain : pas d'autre expérience RG.
Jan : Pas d'autre expérience au RG.
9) Le niveau semble s'élève d'année en année, quelles sont les limites de cette tendance? Est-il possible d'avoir le niveau requis sans être professionnel?
bettina: it is indeed very challenging to train, prepair for an expedition race, to work and trying having a "normal" life...
Iwan: Je pense que c'est possible. Mais toute la logistique, cette préparation de cette course est tellement lourde que forcément on est obligLé de négliger d'autres éléments, peut-être très importants ! L'expérience fait beaucoup et le fait d'être au départ avec une équipe en bonne santé, motivée et soudée !!!
Alain : il sera impossible de faire le Gauloises sans être pro si l'organisateur continue sur sa lancée, en effet, tu prendras le départ et tu échouera à la première porte horaire, ou la deuxième, ou. C'est à l'organisateur de savoir ce qu'il veut, je trouve déjà ridicule d'avoir 12 équipes sur 36 à l'arrivée, alors que c'était sensé être des équipes compétentes contrairement aux précédents RG grâce aux sélections sur les Raid Series.
Jan : A mon avis c'est largement possible. Je sais pas si le niveau augmente sur les RG. Sur les RS certainement. En 3-4 ans le niveau est terriblement monté, c'est indéniable. Sur les RG je suis pas sûr, car l'expérience fait beaucoup dans la réussite d'un team. La preuve est que des coureurs de plus de 45 ans finissent dans les 3 premiers et beaucoup sont tous sauf des professionnels. Sur les longs raids d'autres critères (supporter le poids du sac, le manque de sommeil, supporter la nourriture, la sensibilité aux cloques, les maladies, le mal des montagnes, de l'altitude, etc) sont nécessaires pour réussir et non pas seulement le physique. Tous ces éléments ne sont pas forcément gérable ou améliorable avec le fait d'ètre pro ou pas.
10) Comparé aux autres compétitions internationales (Ecco Challenge) le Gauloises est- il pour vous: "the world premier adventure race"?
bettina: since the gauloises hase so far been the very first expedition type race for me, i am not qualified to make a compare.
Iwan: Je ne peux pas faire de comparaison non plus ! Chaque course veut se donner un titre un peu particulier... Mais il faut pas que le Raid Gauloises se croit LA course des courses aventures !
Alain : il a une bonne réputation, mais c'est du marketing ces phrases et je crois qu'il y a une grande concurrence entre les organisateurs anglo-saxons et français, en France le RG est connu et il peut se décerner ce " titre " mais aux USA, ce sera le Primal Quest qui est en train de voler la vedette à l'Eco Challenge, en NZL ce sera la Southern Traverse, toutes ces courses sont mythiques auprès d'un publique " régional ", mais aucune ne fait l'unanimité et peut se déclarer championnat du monde.
Jan : Alain à bien répondu.
11) Combien d'heures ou de km d'entraînement avez-vous passé dans chaque discipline pour préparer ce raid?
bettina: the prepararion for the raid gauloises contained not just physical training, but a big part of logistic preparation.
Iwan: Ma fracture de clavicule fin novembre en Malaisie me permettais aucun entraînement jusqu'à début mars... et c'est triste à dire que - à coté de notre vie professionnelle - à cause de cette préparation logistique hyper lourde, l'entraînement physique était minime !
Alain : j'ai bossé à mi-temps pour le team pendant des mois cette année, mais c'est pas de l'entraînement physique, même si cela forge la volonté de réussir la course. Je pense que j'ai pu compter sur les expés, la montagne et les années de sport effectuées comme base. Je ne me suis jamais entraîné de façon structurée et n'ai jamais fait de qualité cette année, mais je suis sorti presque chaque jour dans la nature faire toutes sortes d'activités, pour le plaisir, pour décompresser.
Jan : Effectivement et cela peut paraître paradoxal, notre préparation a été plus au nivau de la logisitque que du physique. Peut-être aussi car cela était notre premier RG. Lhivere on a qd même fait pas mal sur les ski et des raid hivernaux, ce qui était pas si mal vu l'altitude en Kirgizie.
12) Repartirez-vous, Pour quelles raisons ?
bettina: i will continue doing raids: it is my passion, my love , my life. if it will be another raid gauloises or just other raids it is too soon to say. with the death of Dominique it takes longer to mentally recuperate.
Iwan: Pour un Raid Gauloises certainement plus jamais! La préparation est comparé à la course même complètement disproportionnée ! J'ai connu une perte de qualité de vie avant ce Gauloises que j'aimerais plus jamais revivre. Mais le feu des compétitions, cette envie que j'ai en moi reste. La formule d'un Mild Seven Outdoor Quest - plus speed, moins expédition me convient mieux ! Je préfère faire des courses, où le physique est plus dominant que le mental!
Alain : oui, je repartirais, mais j'aimerais pouvoir tirer des conclusions plus claires sur ce qu'il faut améliorer pour la prochaine fois, rien de très concret ne se profile si ce n'est que toute l'équipe doit avoir une force de caractère hors du commun.
Jan : Je repartirais mais d'en d'autres conditions. Les objectifs doivent être identiques pour tous et fixés à l'avance. On a beaucoup appris et beaucoup apprécié l'aspect découverte du pays. Faire la connaissance ou la découverte de beaucoup d'autres team et le fait qu'on soit regroupé et ensemble a été pour moi le meilleur souvenir de ce Gauloise.









































